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	<title>Mike Strunck</title>
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		<title>Die digitale Puderquaste Vol. II</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[get plastic!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>get plastic!</strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><span id="more-595"></span></h3>
<p style="text-align: left;">Im ersten Beitrag zur <a title="Die digitale Puderquaste" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/die-digitale-puderquaste">digitalen Puderquaste</a> ging es um Methoden, die Haut auf eine möglichst natürlich wirkende Weise abzupudern. Aber es geht natürlich auch anders! <img src='http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Hier will ich nun zeigen, wie man absichtlich einen <strong>künstlichen Look</strong> erzeugt. Dieser ist nicht nur auf das Gesicht geeignet sondern kann auf die gleiche Weise für den ganzen Körper angewendet werden. Übrigens benutze ich dazu diesmal nur Photoshop.</p>
<p style="text-align: center;">Hier wieder unser Bild mit der Basis und dem Ergebnis.</p>
<p><a href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_2_gesamt.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-596" title="digitale puderquaste vol. 2 vergleich" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_2_gesamt-300x192.jpg" alt="digitale puderquaste vol. 2 vergleich" width="300" height="192" /></a></p>
<p>Als erstes kopiere ich mir wieder die Ausgangsebene und wandle diese dann per „Filter → für Smartfilter konvertieren“ in ein Smartobjekt um. Auf dieses Smartobjekt werde ich jetzt nacheinander drei Filter anwenden.</p>
<p style="text-align: left;"><a title="digitale puderquaste vol. 2 die ebenen" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_2_ebenen.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-602" title="digitale puderquaste vol. 2 die ebenen" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_2_ebenen-260x300.jpg" alt="digitale puderquaste vol. 2 die ebenen" width="260" height="300" /></a><br />
<br class="”clear”" /><br />
<strong>1. Filter: „Filter → Rauschfilter → Staub und Kratzer“</strong></p>
<p>Damit werden Hautunreinheiten, Poren aber auch Gesichtskonturen glattgebügelt. Es bilden sich außerdem Abstufungslinien (vor allem in der Hautfarbe). Letztere lassen wir erstmal, denn denen werden wir mit dem zweiten Filter zu Leibe rücken.</p>
<p>Die Einstellungen hängen hier in erster Linie von der Größe des Bildes ab. Ich habe hier bei meinem Beispiel eine Bildhöhe von 643 Pixeln und fand den Radius mit 10 Pixeln passend. Bei größeren oder kleineren Bildern wird man sicher andere Werte einstellen. Als Richtlinie kann jedoch gelten: Man sollte die Werte nicht so groß wählen, dass sämtliche Details wie Nase, Augenbrauen etc. verloren gehen. <img src='http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
<br class="”clear”" /><br />
<strong>2. Filter: „Filter → Weichzeichnunsgfilter → Gaußscher Weichzeichner“</strong></p>
<p>Mit dem Weichzeichner soften wir nun die oben entstandenen Abstufungslinien was insgesamt zu einem sehr weichen und glatten Look führt.  Den Radius habe ich hier mit 3 Pixel gewählt. Was den Wert angeht gilt das gleiche wie beim obigen Filter.<br />
<br class="”clear”" /><br />
<strong>3. Filter: „Filter → Rauschfilter → Rauschen hinzufügen“</strong></p>
<p>Ja unser Ziel ist soll ein bewusst künstlicher Look sein. Damit sich unsere Bearbeitung aber gut ins restliche Foto einfügt, habe ich doch ein wenig Rauschen dazu gegeben. <img src='http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Stärke ist hier 0,6%, also sehr gering. Es soll auch nur ein wenig die sonst allzu glatte Oberfläche durchbrechen. Die restlichen Einstellungen sind „Gaußsche Normalverteilung“ und „Monochromatisch“.<br />
<br class="”clear”" /><br />
Damit ist die Hautbearbeitung abgeschlossen. Die so erzeugte Ebene soll aber nur direkt auf der Haut wirken. Also brauchen wir noch eine <strong>Ebenenmaske</strong>! Wie diese Aussehen kann sieht man hier.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="digitale puderquaste vol. 2 die maske" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_2_maske.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-603" title="digitale puderquaste vol. 2 die maske" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_2_maske-233x300.jpg" alt="digitale puderquaste vol. 2 die maske" width="233" height="300" /></a></p>
<p>Ich wollte die Haare auf der Stirn erhalten, daher habe ich für den Bereich der Stirn eine etwas aufwendigere Maske erzeugt. Dazu habe ich den Rotkanal in der Kanälepalette dupliziert, denn hier war der Kontrast am größten.</p>
<p>Um den Unterschied zwischen den dunklen feinen Haaren und der Stirn zu vergrößern habe ich vorsichtig mit der Tonwertkorrektur den Kontrast weiter verstärkt. Man sollte jedoch aufpassen und nicht zu sehr den Kontrast anheben, sonst brechen die Kanten aus und werden sehr schnell pixelig und unschön.</p>
<p>Jetzt habe ich mehrfach hintereinander „Bild → Bildberechnungen“ auf diese Kanalkopie angewendet. Das ganze immer im Wechsel – mal mit Füllmethode „Weiches Licht“ – dann wieder mit „Multiplizieren“. Zile war hier weiterhin, den Kontrast zwischen den dunklen Haaren und der hellen Stirn zu verstärken. Zum Abschluß habe ich dann mit dem Abwedler-Werkzeug ganz gezielt die Haare weiter abgedunkelt.</p>
<p>Auf das restliche Gesicht habe ich die Ebenenmaske einfach mit einem Pinsel (Farbe: Weiß) und wechselnder Deckkraft aufgetragen. Bei Details wie Nasenflügeln o.ä. habe ich dabei mit einer Deckkraft von 20 &#8211; 40% gearbeitet.</p>
<p>Das ist natürlich sehr zeitintensiv. Man kann auch die Stirn wie den Rest des Gesichts behandeln und die Haare einfach überpinseln. Das kann je nach Foto jedoch andere Maßnahmen erfordern. Bei meinem Bild hätte ich gerade im Bereich des linken Auges auf die Augenbrauen und das Auge achten müssen. Hier sieht man sonst das Haar aus der Stirn unschön darauf aufmerksam machen, das hier einfach alles übermalt wurde. <img src='http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
<br class="”clear”" /><br />
<strong>Zum Abschluß</strong> habe ich eine neue Ebene mit Neutral-Grau gefüllt, den Ebenenmodus auf „Weiches Licht“ gestellt und hier mit einem weichen Pinsel und einer Deckkraft von ca. 5 &#8211; 10% dem Gesicht etwas Plastizität zurück gegeben und dabei noch den plastikmäßigen Touch der Haut verstärkt. Das nennt man auch <strong>„dodge and burn“</strong>, da man dazu auch den Nachbelichter und den Abwedler benutzen kann. Ich male jedoch lieber mit Weiß, wo die Haut heller werden, und mit Schwarz, wo sie dunkler werden soll.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="digitale puderquaste vol. 2 dodge burn" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_2_dodgeburn.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-605" title="digitale puderquaste vol. 2 dodge burn" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_2_dodgeburn-233x300.jpg" alt="digitale puderquaste vol. 2 dodge burn" width="233" height="300" /></a></p>
<p>Und schon ist die Haut wie beabsichtigt schön künstlich und puppenhaft. <img src='http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Die digitale Puderquaste</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haut digital abpudern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haut digital abpudern</strong></p>
<h3><span id="more-556"></span></h3>
<p style="text-align: left;">In diesem Beitrag geht es nicht um die komplette Beauty Retusche. Das ist ein sicherlich abendfüllendes Thema. <img src='http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Hier soll es um einen Aspekt davon gehen – das Hautbild verbessern bzw. die Haut etwas absoften/weichzeichnen. Dazu stelle ich gleich drei Methoden vor, davon eine mit Photoshop Boardmitteln. Die ist sicher für viele Hobby-Fotografen interessant.</p>
<p style="text-align: left;">Auf diesem Bild habe ich das Basisbild und die drei Methoden mal zusammen gefaßt:</p>
<dl id="attachment_557" class="wp-caption aligncenter" style="width: 243px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a title="die digitale puderquaste vergleich" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_1_gesamt.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-557 " title="die digitale puderquaste vergleich" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_1_gesamt-233x300.jpg" alt="die digitale puderquaste vergleich" width="233" height="300" /></a></dt>
</dl>
<p></br><strong>Photoshop Boardmittel</strong><br />
<a title="die digitale puderquaste photoshop boardmittel" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_1_psboard.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-566" style="margin: 10px;" title="die digitale puderquaste photoshop boardmittel" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_1_psboard.jpg" alt="die digitale puderquaste photoshop boardmittel" width="284" height="280" /></a>Fangen wir mit den photoshopeigenen Möglichkeiten an. Dazu kopiere ich mir die Ebene mit dem Basisfoto. Diese Ebene invertiere ich einmal (Bild → Korrekturen → Umkehren) und setze anschließend den Ebenenmodus auf „Strahlendes Licht“. Nicht erschrecken, jetzt sieht erst einmal alles grau aus.<br />
Wer eine höhere Photoshop Version besitzt sollte die Ebene jetzt in ein Smartobjekt (Filter → für Smartfilter konvertieren) umwandeln, es geht aber auch ohne. Allerdings bietet ein Smartobjekt den Vorteil, dass ich die Filtereinstellungen, die gleich folgen, nachträglich noch verändern kann.<br />
Der erste Filter den ich jetzt anwende wird der <strong>Hochpass</strong> sein (Filter → Sonstige Filter → Hochpass). Viele werden jetzt stutzen, da ich den Hochpass-Filter in einem anderen Beitrag zum Schärfen benutzt habe, jetzt aber etwas weich zeichnen will. Das ist soweit auch richtig. <img src='http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Jedoch ist es abhängig, auf was für ein Bild ich diesen Filter anwende. Auf eine Ebenenkopie und mit Ebenenmodus Weiches Licht oder Ineinanderkopieren schärft der Hochpass. Habe ich die Ebene aber wie in diesem Fall vorher invertiert/umgekehrt, dann wirkt der Hochpass wie ein Weichzeichner!<br />
Also rufe ich jetzt das Menü auf und verändere den Radius, bis ich die Haut auf gewünschte Weise weichgezeichnet habe. Dabei gehen aber auch Details – wie in diesem Fall die Haare die in die Stirn hängen – u.U. verloren. Ausserdem wirkt die Haut schnell glattgebügelt wie bei Anwendung mit dem Gaußschen Weichzeichner. Solche Details, Poren etc., hole ich mir jetzt mit dem zweiten Filter zurück. Dazu nehme ich jetzt tatsächlich den <strong>Gaußschen Weichzeichner</strong>! Und so wie der Hochpass eben weichgezeichnet hat, so wirkt der  Gaußsche Weichzeichner auf einer invertierten Ebene wie ein Scharfzeichner! Im Menü verändere ich wieder den Radius, bis ich die gewünschten Details  zurück habe. Diese machen auch einen wichtigen Teil betreffs Realismus aus immerhin soll unser Foto ja nicht künstlich wirken.<br />
Dadurch das ich ein Smartobjekt aus der Ebene gemacht habe kann ich für beide Filter die Werte jetzt bei Bedarf noch weiter verfeinern. Aber auch ohne Smartobjekt wirkt diese Methode ganz genauso. Ich wende die oben beschriebenen Schritte dann einfach nacheinander auf die gleiche Ebene an.<br />
Als Schluß empfehle ich, die Ebene mit einer Ebenenmaske zu versehen und nur über der Haut einzublenden. Je nach Hauttyp kann es vorher durchaus nötig sein z.B. mit dem Reparatur-Pinsel oder dem Stempel-Werkzeug größere Pickel oder auffällige Stellen wegzuretuschieren.<br />
</br>
<p style="text-align: left;"><strong>Topaz Labs Clean 3</strong><br />
<a title="die digitale puderquaste topaz clean" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_1_topazclean.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-565" style="margin: 10px;" title="die digitale puderquaste topaz clean" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_1_topazclean-126x300.jpg" alt="die digitale puderquaste topaz clean" width="126" height="300" /></a> Dies ist ein Plugin für Photoshop das, neben einigen künstlerischen Möglichkeiten, auch sehr gut zur Hautbearbeitung geeignet ist. Wie man an dem Menü sehen kann, gibt es hier mehrere Einstellmöglichkeiten. <strong>Clean</strong> steuert, wie stark gesäubert und geglättet eine Fläche sein soll. <strong>Edges</strong> ist wichtig, um Details am Rand oder innerhalb der Flächen (z.B. die Haare auf der Stirn) zu erhalten. Und <strong>Texture</strong> schließlich regelt, ob und wie stark die ursprüngliche Fläche eingeblendet wird.<br />
Wie man an dem Beispielbild sieht tut es aber noch mehr. Fallen in der Version, die ich mit den Photoshop Boardmitteln erstellt habe, noch die Flecken auf Stirn und Kinn auf, so regelt Clean diese bereits automatisch weitestgehend mit weg. Es ist mehr als nur ein absoften – es findet zusätzlich eine Farb- und auch Helligkeitsanpassung statt. Dabei versucht das Plugin, die Flächen möglichst gleichmäßig zu machen. Und in diesem Fall war es auch nicht nötig, eine Ebenenmaske zu erstellen.</p>
<p>Link: <a title="topaz clean" href="http://www.topazlabs.com/clean/" target="_blank">Topaz Labs Clean 3</a></br></br></br></br></br></br></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Nik Color Efex Pro 3 – Dynamic Skin Softener</strong><br />
<a title="die digitale puderquaste nik color efex pro" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_1_nikefex.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-567" style="margin: 10px;" title="die digitale puderquaste nik color efex pro" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/03/beauty_retusche_1_nikefex.jpg" alt="die digitale puderquaste nik color efex pro" width="233" height="229" /></a> Der Skin Softener von Nik gehört zur Plugin-Sammlung von Color Efex Pro. Das Menü dieses Filters ist im Vergleich zu Topaz Clean sehr übersichtlich. Ich kann einen gewünschten Hautfarbton bestimmen und einstellen, wie stark der Filter wirken soll. Die Feinabstimmung erfolgt dann über die Regler für die Details.<br />
Im Gesamtvergleich sieht man , dass die Wirkung vom Skin Softener irgendwo zwischen den Photoshop-Filtern und Topaz Clean liegt. Es wirkt schon, als würde sowas wie ein Gaußscher Weichzeichner arbeiten, trotzdem bleiben Details wie die Haare in der Stirn auch ohne Masken erhalten. Und auch hier  werden fleckige Stellen automatisch mit ausgeglichen. Zwar wirkt der direkte Vergleich zu  Topaz Clean etwas künstlich, aber wenn man die Ebenendeckkraft vermindert, kann man auch hier wieder mehr der ursprünglichen Hauttextur einblenden.</p>
<p>Link: <a title="nik color efex pro" href="http://www.niksoftware.com/colorefexpro/de/" target="_blank">Nik Color Efex Pro 3 – Dynamic Skin Softener</a></p>
<p></br></br><strong>Fazit:</strong> Für Photoshop User die rein hobbymäßig nur ab und zu mal ein Portrait bearbeiten, reichen die Photoshop Boardmittel vollkommen aus. Die erwähnten Hautflecken kann man vor dem Absoften ebenfalls mit Photoshop ausgleichen. Wer viel oder sogar beruflich Portraits bearbeitet, für den könnten sowohl Topaz Clean als auch Nik Color Efex eine Überlegung wert sein.</p>
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		<title>Schärfen II</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schärfen mit dem Unscharf-maskieren-Filter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schärfen mit dem Unscharf-maskieren-Filter</strong></p>
<h3><span id="more-535"></span></h3>
<p>Wie man den Hochpassfilter zum Schärfens einsetzen kann habe ich ja bereits beschrieben. Aber auch bei dem beliebten Klassiker „Unscharf maskieren“ kann es zu Unsicherheiten in der Bedienung kommen. Darum will ich einmal kurz beschreiben, wie man am schnellsten damit gute Ergebnisse erzielt.<br />
Als Beispiel dient uns dieses Hundefoto – der kleine ist doch echt goldig oder!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/02/unscharf-maskieren_foto.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-536" title="unscharf-maskieren_foto" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/02/unscharf-maskieren_foto-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a></p>
<p>Den Filter „Unscharf maskieren“ findet man – auch wenn der Name eher an einen Weichzeichner-Filter erinnert – unter den Scharfzeichnungsfiltern. Er bietet uns drei Parameter an, die wir beeinflussen können. Welcher davon was macht zeigt sich gleich während der praktischen Anwendung:<br />
Zuerst einmal wollen wir den Radius bestimmen. Dazu stellen wir – einfach damit wir die Änderungen besser sehen können – die Stärke auf einen Wert zwischen 300 bis 500 %. Ich nehme meist direkt 400.<br />
<a href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/02/unscharf-maskieren_filter1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-550" style="margin: 6px;" title="unscharf-maskieren_filter" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/02/unscharf-maskieren_filter1-246x300.jpg" alt="" width="246" height="300" /></a>Als Bereich, an dem wir uns orientieren, sollten wir einen Bildausschnitt mit vielen Details wählen. Oder auch gezielt eine Stelle, die wir betonen wollen oder die bereits als Blickfang wirkt.  In diesem Fall die Hundenase, die uns der Kleine entgegen streckt.<br />
Jetzt verschieben wir den Regler für den „Radius“ oder geben Werte ein, bis wir mit dem Ergbenis zufrieden sind. Als Richtschnur dazu kann gelten, dass bei vielen kleinen Details der Radius kleiner, und bei gröberen Details größer sein sollte.</p>
<p><strong>Als Tipp:</strong> In fast allen Adobe-Produkten kann man in solche Eingabefelder mit Links reinklicken, und anschließend mit den Pfeil-aufwärts- oder Pfeil-abwärts-Tasten den Wert erhöhen oder verringern!</p>
<p>Sind wir mit dem Radius zufrieden, nehmen wir uns den Stärke-Regler vor. In den allermeisten Fällen haben wir jetzt etwas überschärft. Durch verändern der Stärke machen wir quasi die Feineinstellung. So bin ich hier von 400 auf 250 % zurück gegangen.<br />
Das war jetzt auch schon die Hauptarbeit!</p>
<p>Am Schwellenwert lohnt es sich zu drehen, wenn es in dem Bild glatte Flächen gibt, auf denen Störungen oder Rauschen durch das Schärfen verstärkt wurde. Mit dem Schwellenwert kann man das ausgleichen. Je höher nämlich der Schwellenwert, umso weniger Details werden geschärft. Gerade die kleinen Details fallen dabei als erstes weg. Stellt man den Wert jedoch zu hoch ein, kann  die gesamte Schärfung verschwinden.</p>
<p>Und das war auch schon die Benutzung des Unscharf-maskieren-Filters.</p>
<p><strong>Als Tipp:</strong> Ich arbeite sowieso immer am liebsten so zerstörungsfrei wie möglich. Daher empfehle ich das Schärfen auf einer separaten Ebene durchzuführen. Das bietet nämlich noch die reizvolle Alternative, auf die geschärfte Ebene eine Ebenenmaske anzuwenden und nur die Bereiche einzublenden, die ich auch wirklich schärfen möchte. Zum Beispiel kann man so Bereiche mit Störungen / Rauschen einfach vom Schärfen ausschließen.</p>
<p>Was das Schärfen an sich angeht sollte man immer bedenken:<br />
1) Es gibt keine Universal-Einstellung! Die optimalen Werte sind immer bildabhängig.<br />
2) Schärfe ist immer auch Geschmackssache und subjektiv. Man kann es nie jedem recht machen.</p>
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		<title>Farbe wechsel dich</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verschiedene Methoden der Umfärbung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Verschiedene Methoden der Umfärbung<span id="more-515"></span></h3>
<p>Beim letzten Halloween kam mir die Idee, mal die gebräuchlichsten Umfärbemethoden zusammen zu fassen. Hintergrund war das Versehen einer Textur mit roter Farbe. Wie immer bei Photoshop gibt es viele Wege, um zum Ziel zu kommen. Die meiner Meinung nach gängigsten fasse ich hier zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Methoden der Umfärbung" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_alle.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-516" title="Methoden der Umfärbung" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_alle-300x187.jpg" alt="Methoden der Umfärbung" width="300" height="187" /></a>In diesem Bild sieht man alle Methoden nebeneinander auf einer Textur, die bewußt nicht als gleichförmig gewählt ist. Wann treten auch schon mal Idealfälle auf&#8230; Je nach Anwendung wäre es unter Umständen ratsam dafür zu sorgen, dass der Untergrund farblich einheitlich ist.<br />
Aber kommen wir zur ersten Methode&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Farbton/Sättigung</strong><br />
Eine der beliebtesten Einstellungsebenen vermute ich mal. Einfach den Haken bei &#8220;Färben&#8221; setzen, den Farbton-Schieber ins Rot schieben und die Sättigung einstellen. Die ganze Ebene stellen wir auf den Blendmodus &#8220;Farbe&#8221;. Da das Ergebnis aber eher flau ist, muss noch eine Tonwertkorrektur (Blendmodus &#8220;Luminanz&#8221;) dazu, um den gleichen Kontrast wie vor dem Umfärben zu erhalten. Das muss in anderen Fällen nicht nötig sein, sondern hängt jeweils vom Einzelfall ab.</p>
<p><a title="Farbton Sättigung" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_farbton.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-518" title="Farbton Sättigung" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_farbton-300x200.jpg" alt="Farbton Sättigung" width="300" height="200" /></a></p>
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<p><strong>Gradationskurven</strong><br />
Eine weitere Methode bescheren uns die Gradationskurven! Auch hier wird die Ebene auf &#8220;Farbe&#8221; gestellt. In den einzelnen Farbkurven habe ich Blau und Grün etwas gesenkt und die Kurve von Rot angehoben. Bei allen dreien jeweils die Mitteltöne.<br />
Da auch hier das Ergebnis etwas flau war, kam wieder eine Tonwertkorrektur für den Kontrast oben drauf (siehe Farbton/Sättigung). Nun war mir das Rot etwas zu intensiv und ich habe eine Feinregulierung der Deckkraft vorgenommen – und schon paßte die Farbe zum Nachbarfeld.</p>
<p><a title="Gradationskurven" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_gradation.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-519" title="Gradationskurven" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_gradation-300x200.jpg" alt="Gradationskurven" width="300" height="200" /></a></p>
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<p><strong>Farbbalance</strong><br />
Die Farbbalance arbeitet diffizieler als die ersten beiden Methoden. Hier ändere ich nicht nur generell die Zusammensetzung der Farben, sondern auch noch unterschiedlich in den Tiefen, Mitteltönen und Lichtern. Sehr schön bei komplizierteren Färbungen, wo tatsächlich sichtbare Differenzen zwischen  den verschiedenen Helligkeitsbereichen bestehen sollen. Und als weiteren Gegensatz ändere ich hier die Kombination von Cyan-Magenta-Gelb und nicht Rot-Grün-Blau.<br />
Auch hier Blendmodus &#8220;Farbe&#8221; und wieder eine zusätzliche Tonwertkorrektur für den Kontrast. Als Finetuning dann die Deckkraft auf 65%.</p>
<p><a title="Farbbalance" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_farbbalance.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-520" title="Farbbalance" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_farbbalance-300x200.jpg" alt="Farbbalance" width="300" height="200" /></a></p>
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<p><strong>Verlaufsumsetzung</strong><br />
Mit der Verlaufsumsetzung kann man nicht nur Verläufe darstellen, man kann damit auch färben! In diesem Fall habe ich Schwarz und Weiß gelassen und bei 50% eine neue Farbunterbrechung mit dem gewünschten Farbton gesetzt. Theoretisch kann man natürlich auch Weiß und Schwarz durch andere Farben ersetzen, auch wenn das hier nicht nötig war. Den Blendmodus stellen wir – richtig – auch hier auf &#8220;Farbe&#8221; und regulieren den Kontrast via Tonwertkorrektur (Luminanz).</p>
<p><a title="Verlaufsumsetzung" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_verlaufsumsetzung.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-521" title="Verlaufsumsetzung" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_verlaufsumsetzung-300x200.jpg" alt="Verlaufsumsetzung" width="300" height="200" /></a></p>
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<p><strong>Selektive Farbkorrektur</strong><br />
Ebenfalls eine häufig benutze Methode. Will man nicht spezielle Farbkanäle ansprechen sondern das ganze Bild, geht man unter &#8220;Farben&#8221; auf &#8220;Grautöne&#8221;. Möglich sind hier wie bei der Farbbalance Kombinationen von Cyan-Magenta-Gelb, ergänzt um Schwarz. Dann wie bei allen Methoden die gewünschte Farbe einstellen, Blendmodus &#8220;Farbe&#8221; und Kontrastregulierung per Tonwertkorrektur.</p>
<p><a title="Selektive Farbkorrektur" href="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_selektivefarbkorrektur.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-522" title="Selektive Farbkorrektur" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/umfaerben_selektivefarbkorrektur-300x200.jpg" alt="Selektive Farbkorrektur" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>Stylische Weihnachtskarte</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine gute Idee für's nächste Weihnachstfest]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h3>Eine gute Idee für&#8217;s nächste Weihnachstfest<span id="more-493"></span></h3>
<p>Dieses Tutorial ist diesmal nicht von mir, aber da ich das Ergebnis sehr überzeugend finde, muss ich es einfach mal posten. <a href="http://alfoart.com/christmas_night_card.html" target="_blank"><img class=" wp-image-496 alignleft" style="margin: 10px;" title="christmas_tutorial" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2012/01/christmas_tutorial_800-225x300.jpg" alt="" width="135" height="180" /></a>Leider habe ich dieses Tutorial zu spät entdeckt, aber beim nächsten Mal werde ich sicher darauf zurück greifen.</p>
<p><a title="christmas_night_card" href="http://alfoart.com/christmas_night_card.html" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Tutorial</a></p>
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		<title>Du hast einen Schatten&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie man einen Schattenwurf erzeugt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie man einen Schattenwurf erzeugt<span id="more-449"></span></h3>
<p>Bei Compositings aus verschiedenen Bildbestandteilen kommt früher oder später der Zeitpunkt wo man Schatten hinzufügt, um das ganze realistischer zu machen. Das kann man auf verschiedene Weise machen und vier Varianten möchte ich hier kurz vorstellen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Methode: einfache Ebene mit schwarzem Fleck&#8230;</strong><br />
Auf einer neuen Ebene unter dem Objekt, das den Schatten werfen soll, füge ich die Umrisse des Schattens hinzu. Das kann mit einem Pinsel geschehen, mit einer Lassoauswahl, einer Auswahl durch das schattenwerfende Objekt oder jeder anderen geeigneten Methode, der man sich in diesen Fällen normalerweise bedient. Und auch der Grad der Weichzeichnung hängt individuell von der Szene bzw. den vorhandenen Lichtquellen ab.<br />
Diese Auswahl fülle ich mit Schwarz und stelle den Ebenenblendmodus auf „Multiplizieren“. Das Finetuning erfolgt dann über den Regler für die Deckkraft und fertig ist unser Schatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Reines Schwarz jedoch wirkt oft etwas weniger realistisch, zudem kann das Verwenden von reinem Schwarz für Schatten und reinem Weiß für Highlights das gesamte Bild kreidig und matt erscheinen lassen. Besser ist es, die Farbe des Schattens an den Untergrund anzupassen, auf den der Schatten fällt. Ausnahmen sind Sonderfälle wie Objektfotografie, wo die abzubildenden Objekte auf neutralem Studiohintergund stehen oder liegen. Wenn man neutrales Grau dunkler macht, wird es nun mal zu Schwarz. Wir wollen uns aber mehr mit den farbigen Varianten befassen. Daher:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Methode: Ebene mit Ebenenstil&#8230;</strong><br />
Die Umrisse für den Schatten erzeuge ich wie oben beschrieben. Die Füllfarbe auf der Ebene ist auch reine Geschmackssache, denn wir werden die Ebene jetzt über „Ebenenstile – Farbüberlagerung“ mit der Farbe einfärben, die der Schatten haben soll. Logischerweise orientiert sich diese Farbe an dem Untergrund, auf den der Schatten fällt. Bei Wahl der Überlagerungsfarbe nehmen wir einfach mit der Pipette die Farbe des Untergrundes auf und machen sie nur entsprechend dunkler. Jetzt stellen wir die Farbüberlagerung UND die Eben BEIDE auf „Multiplizieren“ und fertig ist der Schatten. Die Form des Schattens kann ich jederzeit auf der Ebene ändern, die Farbe bleibt mir dabei immer erhalten.</p>
<p>Diese Variante sieht schon mal viel besser aus als Methode 1.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Methode: Volltonfarbe&#8230;</strong><br />
Dem Weg 2 sehr ähnlich ist diese Variante. Statt einer leeren Ebene erzeuge ich eine Volltonfarbenebene. Die Farbe dafür wähle ich genau wie unter 2 beschrieben. Die Form jedoch kommt hier in die Ebenenmaske! Und auch diese Ebene stelle ich auf Multiplizieren. In der Wirkung gibt es zwischen 2 und 3 keine Unterschiede. Welche man verwendet ist reine Geschmackssache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Methode: Tonwertkorrekturebene&#8230;</strong><br />
Diese Methode hat den Vorteil, das ich mir über die Farbe keine Gedanken machen muss. Somit kann ich auch Schatten auf einer Ebene zusammenfassen, die eigentlich verschieden Farben benötigen. Die Tonwertkorrektur regelt das automatisch. Ich erzeuge also eine Tonwertkorrekturebene, erzeuge den Schattenwurf wieder in der Ebenenmaske und stelle den Blendmodus wieder auf „Multiplizieren“. Jetzt stelle ich im Dialog der Tonwertkorrektur die Details ein. Zum einen ziehe ich den mittleren Regler in der Tonwertspreizung nach rechts. Dadurch wird alles schon mal dunkler und genau das ist ja auch die Auswirkung eines Schattens. Für das Finetuning empfiehlt es sich aber noch, im Tonwertumfang den weißen Regler relativ weit nach links zu ziehen. Warum? Weil sonst sehr helle Bildbereiche, die innerhalb des Schattenbereichs liegen, hell bleiben und entsprechend leuchten. Das ist aber natürlich unrealistisch, also schränken wir den Tonwertumfang entsprechend ein. Und fertig ist der Schatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich hängt die Auswahl der Methode vom Bild und dem persönlichem Geschmack ab. Mit diesen vier Methoden sollte man aber immer zum Ziel kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pixel Voodoo</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[ebenenmaske]]></category>
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		<category><![CDATA[photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[schärfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man den Blick lenkt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie man den Blick lenkt<span id="more-408"></span></h3>
<p>Es gibt kleine Feinheiten, die einzeln genommen nichts besonderes sind, aber in der Summe einem artwork den letzten Schliff geben. Sie dienen dazu, dem Blick des Betrachters einen kleinen Schubs zu geben. Einige dieser Tricks sind einfache Gegensätze:</p>
<p style="text-align: center;">hell &#8211; dunkel<br />
scharf – unscharf<br />
Farbe – Farbe</p>
<h4> hell – dunkel</h4>
<p>Die am meisten benutzte Methode spielt mit dem gezielten Setzen von Highlights. Ein bestimmter Teil des artworks wird etwas heller gemacht. Gerade soviel, das es gerade so eben noch wahrnehmbar ist; am besten haarscharf darunter.</p>
<p>Dazu nehme man eine Gradationsebene ohne Veränderungen und mit schwarzer Ebenenmaske. Den Blendmodus setze ich auf <em>Negativ multiplizieren</em>. Jetzt male ich mit einem Pinsel mit weicher Spitze und einer Deckkraft von 10 – 50 % in der Ebenenmaske genau da, wo ich das Bild aufhellen möchte (die Hotspots). Soweit so gut, doch warum dann eine Gradationskurve? Weil ich danach noch an zwei Stellen drehen kann, um die Aufhellung einem Finetuning zu unterziehen! Verstärkung und Abschwächung des Effekts kann ich durch Veränderung der Gradationskurve und/oder der Ebenendeckkraft sehr fein steuern.</p>
<p>Übrigens funktioniert das auch umgekehrt: Ist das Gesamtbild sehr hell, kann ich die Hotspots auch dunkler machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4> scharf – unscharf</h4>
<p>Die Idee ist die gleiche: ausgewählte Bildteile vom Rest abheben. Diesmal jedoch durch Variation der Schärfe. Zum Beispiel kann die Umgebung zum Bildrand hin unschärfer werden. Oder wie bei den Highlights sind bestimmte Bildteile etwas schärfer als der Rest.<br />
Dazu nehme man eine Ebenenkopie des artworks, zeichne dieses weich (nur ganz leicht und nicht übertreiben) und steuere die Einblendung dann wieder über eine Ebenenmaske.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Farbe – Farbe</h4>
<p>Man kann Teile des artworks entsättigen (bevorzugt den Rand), um die Hotspots hervorzuheben. Jedoch ist hier besonderes Augenmaß gefragt, denn eine Variation der Sättigung kann sehr viel leichter in den Blick fallen als eine Aufhellung. Und wenn zu viel entsättigt wird, wirkt das ganze Bild schnell künstlich. Als Variation bietet sich das Einfärben an. Zum Beispiel könnte zum Rand hin der Hintergrund auf einen einheitlichen Farbton eingefärbt werden. Dieser Farbton kann je nach Thema, Besonderheit oder einfach nur Geschmack gewählt werden. Zusätzlich kann man mit der Färbung auch die Stimmung des Gesamtbildes steuern (z.B. gelb für eine fröhliche Sommerstimmung).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Diese Tricks sind natürlich auch in Kombination miteinander anwendbar!</strong></p>
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		<title>Digital Art</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 15:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artworks]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="224" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2011/07/label_garath69-300x224.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="label_garath69" title="label_garath69" /></p>Welche bessere Methode sein Können zu trainieren und zu erweitern gibt es - wenn grade keine Kundenaufträge anliegen - als eigene kleine Projekte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="224" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2011/07/label_garath69-300x224.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="label_garath69" title="label_garath69" /></p><p>Welche bessere Methode sein Können zu trainieren und zu erweitern gibt es &#8211; wenn grade keine Kundenaufträge anliegen &#8211; als eigene kleine Projekte. <span id="more-391"></span>Die Arbeiten in dieser Rubrik sind persönlich motiviert und dienten mir dazu, Techniken auszuprobieren oder Vorstellungen und Ideen grafisch umzusetzen.</p>

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<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Brand  &#8220;garath69&#8243; veröffentliche ich private artworks auf diversen Online Plattformen.</p>
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		<title>Pixelsaum</title>
		<link>http://www.mike-strunck.de/newsite/pixelsaum</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 12:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[auswahlkante]]></category>
		<category><![CDATA[maske]]></category>
		<category><![CDATA[pixelsaum]]></category>

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		<description><![CDATA[Bessere Masken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bessere Masken<span id="more-357"></span></h3>
<p>Wer kennt das nicht: Ein Objekt ist sauber ausgeschnitten, und trotzdem zeigt sich noch ein Pixelsaum, der sich unschön vor dem neuen Hintergrund ausnimmt. Was tun? Abilfe schafft hier ein ganz einfacher Trick. Man wählt das Objekt aus (Strg + Linksklick auf die Ebene bei freigestellten Objekten), verkleinert die Auswahl um 1 Pixel, um dann die Auswahlkante weich zu zeichnen (Strg + Alt + D).  Damit wurde die Auswahl 0,5 Pixel in das Objekt hinein verschoben. Jetzt entweder alles nach aussen überstehende löschen oder noch besser eine Ebenenmaske erstellen. Der Pixelsaum sollte jetzt in 99% aller Fälle verschwunden sein.</p>
<p>Dieser Trick funktioniert übrigens auch bei vorhandenen Ebenenmasken. Wichtig ist nur, den schwarzen Bereich auszuwählen, wie oben beschrieben den weißen Bereich zu verkleinern und die Ränder weicher zu machen.</p>
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		<title>K. H. Haase</title>
		<link>http://www.mike-strunck.de/newsite/k-h-haase</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 10:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[erklären sie das bitte karl]]></category>
		<category><![CDATA[karl heinz haase]]></category>
		<category><![CDATA[yad vashem]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="186" height="300" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2011/06/referenz_haase-186x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="referenz_haase" title="referenz_haase" /></p>Für Diplom-Psychologe Karl-Heinz Haase habe ich ein Cover für sein Buch &#8220;Erklären Sie das bitte, Karl &#8211; Psychologie des Rassenwahns&#8221; entworfen und umgesetzt. Das fertige Werk steht inzwischen in der Bibliothek von Yad Vashem in Israel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="186" height="300" src="http://www.mike-strunck.de/newsite/wp-content/uploads/2011/06/referenz_haase-186x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="referenz_haase" title="referenz_haase" /></p><p>Für Diplom-Psychologe Karl-Heinz Haase habe ich ein Cover für sein Buch &#8220;Erklären Sie  das bitte, Karl &#8211; Psychologie des Rassenwahns&#8221; entworfen und umgesetzt.  Das fertige Werk steht inzwischen in der Bibliothek von Yad Vashem in  Israel.</p>

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